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Peter Engelhardt

Peter Engelhadt ist Maler und bringt mit seinem Wissen, seiner langjährigen Erfahrung als Kunstmaler und Grafiker sowie einem fundierten Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg das Wissen der Farbe, der Form und der Gestaltung mit.
Unter www.diegoettin.com kann man seine z.T. großformatigen Bilder und die Drucke seiner freien Malerei ansehen. Für Peter ist Malen immer eine Situation des Eins-Seins mit einer Energie, die größer ist als wir selbst und mit der wir beim Malen, indem wir in unser Inneres lauschen und den Ausdruck über die Farbe sich finden lassen, verschmelzen dürfen – „!rgendwie ist Malen – so wie das Leben überhaupt – etwas sehr heiliges.“
In den Räumen des Ateliers entstehen Bilder seiner freien Malerei als auch Auftragsarbeiten für Kunden, die ein spezielles Motiv zB für eine Bürogestaltung oder einen Seminarraum von Peter anfertigen lassen möchten.
 
Als Künstler, Maler und Grafiker sieht sich Peter neben dem Schaffen seiner eigenen Bilder v.a. auch in beratender Funktion bei der Gestaltung von logos und flyern, beim Erstellen von Illustrationen für Magazine und Zeitschriften und bei den Entwürfen für websites. Über www.atelier333.de  kann man Anfragen für Gestaltungswünsche an Peter richten und sich bisherige Arbeiten aus dem Bereich des Grafikdesigns ansehen.
 
In den neuen Atelierräumen bietet Peter auch Kurse an, in denen man selbst mit Farbe und der eigenen Kreativität experimentieren kann. „Es kommen Menschen, die sich von der Kraft der Farben angesprochen und berührt fühlen und vielleicht auch selbst in den Fluss der göttlichen, der kreativen Schöpfer-Energie kommen möchten. Menschen, die gerne malen möchten, sich aber vielleicht  nicht trauen oder sich einfach jemanden wünschen, der ihnen zeigt, wie man einen Pinsel hält und Farben anrührt.“
 
 
„Es geht nicht um richtig oder falsch, sondern darum, das, was im Innern gespürt wird auch jenseits von Worten zum Ausdruck zu bringen – oder besser noch, es selbst sich ausdrücken zu lassen. Farben fließen, innen ist etwas berührt – darum geht es in Wirklichkeit.“