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„Bedingungsloses Grundeinkommen“

 

als  gesellschaftliche Diskussion 2008
Visionen sind die Vorläufer der kommenden Realität!
 
Das Mysterium des Geboren-Werdens und in die Welt-Kommens sichert uns eigentlich den ureigenen Platz in der Welt zu.


Gesellschaftliche Macht-Strukturen grenzen jedoch viele Menschen von Ihrem natürlichen Geburtsrecht aus. Ihre mitgebrachten Schätze werden nicht gewürdigt.


Generationen von Menschen haben am Überleben und am Wohlstand gearbeitet. Inzwischen sind Güter in Hülle und Fülle da. Maschinen haben das Schuften vieler Menschen ersetzt.


Jetzt braucht es einen Paradigmenwechsel um gesellschaftlich weiterzukommen. Die eigene Scholle fehlt. Jagd ist untersagt. Bezahlte Arbeitsplätze sind nicht immer vorhanden. Gesellschaftliche und kulturelle Arbeit gibt es reichlich.


Seit Jahren wird das Thema: „Bedingungsloses Grundeinkommen“ diskutiert. Bei Attac, bei den Grünen, bei der CDU und sogar  menschlich denkende Unternehmer wie Götz W. Werner favorisieren diese Idee als menschenwürdiges Konzept.


Götz Werner ist Inhaber der Drogeriemarkt-Kette dm. Er schreibt: “Dieses manische Schauen auf Arbeit macht uns alle krank. Und was ist dann Hartz IV? Hartz IV ist offener Strafvollzug. Es ist die Beraubung von Freiheitsrechten. Hartz IV quält die Menschen, zerstört Ihre Kreativität.... Wir brauchen ein Recht auf Einkommen.

Ein Recht auf ein bedingungsloses Grundeinkommen.“ Götz W. Werner.
Ja, das spricht mir aus dem Herzen. Eine ungeheuerliche Talent-Reserve würde freigesetzt. Ängste ums Überleben würden wegfallen. Vieles würde sich auf einer neuen Qualitätsstufe regeln. Unliebsame Arbeiten würden am höchsten bezahlt werden. Alleinerziehende Mütter könnten in Ruhe Ihre Kinder beim Aufwachsen begleiten. Alte Menschen könnten wieder in Familien mitversorgt werden.
Die Idee des Grundeinkommens hat als Grundlage die Abschaffung der jetzigen Kontroll-Bürokratie. Die Violetten, Partei für Spirituelle Politik schickten eine Petition an den Bundestag mit der Bitte, das Bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland einzuführen.


Der Bundestag lehnte ab, jedoch der Bundespräsident Horst Köhler griff das Thema auf.
Er gab der Konrad Adenauer Stiftung den Auftrag durchzurechnen ob das Grundeinkommen eine realistische Basis habe. Heraus kam, dass sofort für jede/n BundesbürgerIn vorerst ca. 800/850 € zur Verfügung gestellt werden könnten. Denn die Transferleistungen incl. Bürokratie betragen zur Zeit ca. 720 Milliarden € jährlich.
Es wird davon ausgegangen, Finanzamt, Arbeitsamt , Arbeitsgemeinschaft, Bafög, Kindergeld etc. abzuschaffen.


Die Idee des Grundeinkommens beinhaltet nur Verbrauchersteuer. Somit würde in Zukunft nicht mehr Arbeit, sondern Verbrauch besteuert werden. BürgerInnen könnten sich ohne Schwierigkeiten selbständig machen. Die angebotenen Arbeitsplätze würden von den Menschen belegt die Lust und Talent für die jeweilige Arbeit mitbringen.


Viele neue Beschäftigungsfelder würden sich eröffnen. Die Welt würde menschlicher werden.


Ab Januar 2008 tritt Pluto in das Sternzeichen Steinziege. Pluto ist auch Hekate, Kali, die Unterweltsgöttin. Sie wird für 17 Jahre die Gesellschafts-Strukturen auf ihre Tauglichkeit hin überprüfen.


2012 endet der Maya-Kalender mit einem der 2 ca. 13 000 jährigen Zyklen. In Indien Kali-Yuga genannt. Urania kommt 2012 in größte Erdnähe. Sie ist imstande das Magnetfeld der Erde durcheinander zu bringen. Sie ist vier- poolig. Von 3 Milliarden km Entfernung wird sie auf 2 Milliarden km Nähe kommen. In einem wissenschaftlichen Artikel kurz nach dem Zunami 2004 wurde beleuchtet ob sie verantwortlich sei für die Verschiebung der Erdplatten. Urania habe eine Saugwirkung auf unseren Äquator wie ein kosmischer Staubsauger.


Urania ist auch für die Elektrizität zuständig. Aber auch für unsere individuelle kreative erfinderische elektrisierende Persönlichkeit.
In diesem Sinne!° „Ein Grund für die Zukunft: das Grundeinkommen“  Götz. W. Werner Verlag Freies Geistesleben.
 
Visionen sind die Vorläufer der kommenden Realität. 

 

Artikel von          Varuna Brigitte Reiner