Frank Umann |
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Bei so einem Schlag von außen wird auch der energetische Körper um uns, die Aura durchdrungen. Über die Verletzung fließt schlagartig sehr viel Prana ab. Mit unseren Händen versiegeln wir das Leck. Das machen schon kleine Kinder, ohne dass es ihnen jemand gezeigt hätte. Wenn man Pranaheilung in der Schule unterrichten würde, würde diese 1000de Jahre alte Heilkunst wieder zum Grundwissen gehören. Heute benötigen wir jedoch eine Auffrischung.
Bevor sich eine Krankheit im Körper manifestiert, zeigt sie sich in der Aura. An der betroffenen Stelle sind die Energien geschwächt und oft von grau-schmutziger Farbe. Wird die Person in diesem Stadium energetisch behandelt, kann ein Ausbruch der Krankheit verhindert oder deren Verlauf zumindest gelindert werden.
Mit ein wenig Übung kann fast jeder die innere Aura als hellen Schein sehen lernen. Noch wichtiger ist, die Aura zu fühlen: Mit den Händen spüren wir einen Widerstand, wenn wir ihre Schichten achtsam durchdringen. Erkrankungen zeigen sich als Energiemangel oder -Überschuss. Nach der Reinigung des betroffenen Bereichs nimmt der Heilende durch bewusste Atmung Prana auf und überträgt es über seine Hände, bis das Gleichgewicht wieder hergestellt ist.
Die Anwendungsbereiche der Pranaheilung sind Kopfschmerzen, Erkältung, Fieber, Schmerzerkrankungen, etc. und begleitend oder ursächlich bei schweren Erkrankungen. Pranaheilung schließt schulmedizinische Behandlungen nicht aus, sondern ergänzt diese.
Die Anwendung dieser Heilkunst zur Aktivierung und Beschleunigung der Selbstheilungskräfte ist erstaunlich schnell erlernt. Bereits in zwei Tagen kann jeder, der sich offen einlässt, die Grundlagen dieser sanften Heilkunst wiederentdecken!
Was Sie dazu brauchen? Ihre Hände - und ein wenig Wissen. Sonst nichts.
Frank Umann betreibt eine Praxis für spirituell-heilkundliche Psychotherapie in Augsburg und bietet Seminare in energetischer Heilarbeit an.